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Brandungsangeln

Das Brandungsangeln ist ein beliebtes Hobby vieler Insulaner.

Im Inselwatt werden zunächst die Wattwürmer gegraben. Wattwürmer gelten als die besten Naturköder.

Ebbe und Flut sorgen dafür, dass
2x täglich die Wattflächen wasserfrei sind. Dies ist die Zeit, wo die Brandungsangler ihre "Wattis" graben können.

Mit frischen Ködern und dem Angelgeschirr ausgestattet geht es dann an einen der vielen Strandabschnitte auf der Nordseite der Insel. Nun kann es losgehen! Eine gute Ausrüstung ist für das Brandungsangeln erforderlich. Salzwasser, Wind und Sand setzen dem Gerät ständig zu.

Wer stabile Rutenhalter, 2 bis 4 Brandungsruten mit einer Länge von 3 bis 4m, eine monofile Schnur 0,40mm und Haken der Größe 2 an den Strand bringt ist bestens ausgerüstet! Wichtig ist ein Grund- oder Krallblei mit einem Gewicht von 80 bis 120g wegen der oftmals starken Strömung durch die Gezeiten und den Wind.

Als Zielfische beim Brandungsangeln gelten Wolfsbarsche und diverse Plattfische. Mit diesen Fischarten können gute Ergebnisse in Größe und Zahl erreicht werden. Eher selten geht mal ein Aal oder ein kleiner Kabeljau an den Haken.

Petri Heil!


Im AngelwaldWie denn jetzt . . . ?Reservisten-Anglerteam

Brandungsangeln wie aus dem Lehrbuch . . .Plattfisch auf MuschelbettWürmer grabenDa fliegt das Blei bis nach Helgoland . . .Da kann man abschalten . . .Eine schöne DoubletteMaß nehmen . . .Den Wurm richtig aufgezogen

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